Michael Wiegand

Michael Wiegand stammt aus Lerbach im Harz, nahe Osterode am Harz. Im Januar 19965 ist er geboren. Er hat zwei Töchter und ist verheiratet, seit 1988 lebt er in Wolfenbüttel. Dort hat der an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel Elektrotechnik mit der Vertiefung Nachrichtentechnik studiert und seit dem in drei internationalen Unternehmen der Kommunikation, Prozessor- und Halbleiterentwicklungen in verschiedenen technischen Bereichen gearbeitet.

2006 hat Michael Wiegand seine Leidenschaft aus der Kindheit und Jugend wieder aufleben lassen, das Zeichen. Erstmal erlernte er die Techniken durch Lehrbücher. 2007 hat er in einem Malkurs zum Thema Aktmalerei bei Thorsten Freye teilgenommen.  Seit 2011 besucht er regelmäßig die Kunstschule Meridian e.V. in Braunschweig, die von Tassos Oz geführt wird.

Hier setzt er Ideen um und lernt dabei die Techniken seiner angestrebten Malerei. Seit 2013 besucht Michale Wiegand so oft es geht in den Sommermonaten das "Offene Atelier" Lapas, Braunschweig Broitzem, von Ausra Kuschkiene. Seit 2008 hat er an mehreren Ausstellungen teilgenommen und seit 2014 auch eigene Austellungen.

Die klassische Moderne fasziniert Michael Wiegand am meisten. Man findet leicht unterschiedliche Angaben über diese Zeitspanne. Eine davon lautet: Mitte des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Von den „Issmen“ die in diese Zeit fallen, interessieren Michael Wiegand Teile des Impressionismus, Fauvismus, Kubismus und Expressionismus. Was er daran spannend finde sind im Wesentlichen zwei Dinge: Meist zeigen die Bilder Gegenständliches das wir kennen, allerdings in einer bis zu extrem anderen Sichtweise. Zum anderen sehen diese Bilder oft sehr einfach aus, sind allerdings ebenso oft Resultat eines spannenden und teilweise längeren Reduktions- und Veränderungsprozesses. Einige Maler der klassischen Moderne mit denen er sich  auseinandersetze sind Paul Cezanne, Vincent van Gogh, Henri Matisse, Pablo Picasso, George Braque, Juan Gris, August Macke und Franz Marc.


Mit literarischen Arbeiten begann Michael Wiegand anlässlich des Café Littéraire 2010 in Braunschweig. Dort hat er mit seiner ersten Kurzgeschichte teilgenommen. Seine Geschichten sind bisher humorvoll. Seit 2010 kamen tiefgründige und humorvolle Gedichte, sowie ein kurioses Tagebuch hinzu. Die Einträge in diesem Tagebuch beschreiben in humorvoller Weise alltägliche und besondere Erlebnisse. Wie er für sieben Tage in die Zeit der Klassischen Moderne um 1900 nach Paris gereist und auf den Spuren einiger meiner Malervorbilder gewandelt ist, beschreibt er im entsprechenden Reisetagebuch. Er wollte immer schon einmal eine Büttenrede und Rap Texte schreiben - beides ist inzwischen umgesetzt und auf seinen Lesungen vorgetragen. Seit 2014 enthalten seine Lesungen neben diesen literarischen Arbeiten auch Geschichten „hinter“ seinen Bildern. Eine Art Blog-Geschichten veröffenltlicht er  gelegentlich auf meiner Homepage unter "stories".

Seine Themen in Malerei und Literatur sind meist alltägliche Erlebnisse und Dinge. Hiermit Menschen in Ausstellungen und Lesungen einige unterhaltsame Minuten zu bereiten macht ihm sehr viel Freude.

https://www.arts-of-michael.de

Hier einer meiner ersten Fotos von einer seiner Lesung. 

Michael Wiegand begleite ich mit meiner Kamera auf jedem Event seit kurzer Zeit. 

Im März 2020 erscheint sein erstes Buch.

https://www.arts-of-michael.de/der-seehecht-und-die-kaffeebrille.html

Dies ist der erste Teil seines kuriosen Tagebuchs. Die Illustrationen in diesem Buch stammen von mir, über die Kooperation freue ich mich sehr.